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Radfahrerverein Uster

Gschwaderstrasse 48

8610 Uster
 

Privat: +41 44 940 02 91

Geschäft: +41 44 941 63 32

Fax: +41 44 941 63 40

 
 
 

News

Die Berichte sind in der Reihenfolge wie sie publiziert wurden, unten die Alten, oben die Neuen!







Härtetest bei sommerlichen Temperaturen


Am vergangenen Sonntag nahmen unsere fünf Fahrer im Rahmen des Thuner Zeitfahrens die 15 Kilometer lange Strecke unter die Räder. Für Lukas und Manuel Bertschi, Luc Baur, Marco Carina war es eine neue Herausforderung, da es nur sehr wenig Zeitfahrprüfungen für die Kategorien U15, U17 und U19 gibt. Remo Teuscher startete nicht zum ersten Mal an diesem Rennen, aber für ihn war es eine Premiere das Rennen auf einem Zeitfahrvelo zu absolvieren, er meisterte diese Aufgabe recht gut. Bei unseren U17-Fahrern kam etwas überraschend Luc Baur mit den Verhältnissen am besten zurecht. Er teilte seine Kraft optimal ein und fuhr während des ganzen Rennens eine hohe Trittfrequenz. So war es nicht überraschend, dass Luc schneller als seine Vereinskollegen ins Ziel kam. Marco Carina und Lukas Bertschi wählten eine andere Vorgehensweise, sie versuchten über den Einsatz von Kraft ein möglichst gutes Resultat zu erzielen, welche aber in diesem Alter verständlicher Weise noch nicht so vorhanden ist. Auch Manuel Bärtschi erreichte das Ziel in der Kategorie U15 mit einigem Rückstand auf die Bestzeit. Sein Verhalten und die Disziplin an den Rennen sind gut, gefragt sind diese Eigenschaften aber auch bezüglich eins regelmässigen Trainings und der Arbeit an sich selbst.

Die vorbildliche Einstellung und Motivation aller Fahrer waren beeindruckend. Die Bereitschaft, bis zur Erschöpfung zu kämpfen und über sich hinaus zu wachsen, ist eine Grundvoraussetzung für diese Disziplin und dies zeigten alle Fahrer, Bravo!


(Auf das Bild des Fahrers folgt entsprechend seine Zeit!)





Radsporttage Gippingen


Unter dem Motto „gute Leistungen, schlecht belohnt“ starteten am vergangenen Sonntag Remo Teuscher, Lukas Bertschi, Marco Carina und Luc Baur zu den Radsporttagen Gippingen. Durch den Umstand, dass in Deutschland in diesen Kategorien noch keine Rennen stattfinden, dieses Rennen aber zur Bundesliga zählt, standen bei den Junioren 180 und bei den U17 120 Fahrer am Start. Die grösste Anzahl der Teilnehmer kam aus unserem nördlichen Nachbarland, was zur Folge hatte, dass das Rennen auf einem sehr hohen Niveau ausgetragen wurde. Unsere Fahrer zeigten sich beeindruckt durch die grossen Fahrerfelder, liessen sich aber nichts anmerken. Remo fuhr ein gutes Rennen wurde er doch, würde man nur eine Schweizer Rangliste erstellen, guter 14. Bei den U17 sind bei Marco sehr grosse Fortschritte sichtbar, welche sicher auf das konsequent besuchte Wintertraining zurückzuführen sind. Der Leistungsunterschied zu Luc und Lukas hat sich markant verkleinert. Leider muss man auch erwähnen, dass die Leistung der Jury wie schon in Affoltern zu wünschen übriglässt. So wurde zum Beispiel Marco und Lukas frühzeitig aus dem Rennen genommen, obwohl es keine Überrundung gab. Besonders stossend war, dass Fahrer mit grösserem Rückstand im Rennen belassen und sogar klassiert wurden. Hier fehlte klar die Übersicht der Jury, bei Runden über 10 Km war dieses Vorgehen absolut unnötig und frustrierend für die jungen Fahrer welchen vollen Einsatz leisteten. Diesbezüglich muss Swiss Cycling die begangenen Fehler analysieren und die Konsequenzen daraus ziehen.


Am kommenden Sonntag haben alle unserer Fahrer wieder die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Auf unsere fünf Jungs wartet das Einzelzeitfahren in Thun, welches, ausser für Remo, wiederum eine ganz neue Herausforderung sein wird. Dieses Rennen wird sicher eine gute Standortbestimmung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Fahrer sein. Es wird den Trainern und Betreuern aufzeigen, wie es mit dem Willen, Konzentration und Einstellung der Rennfahrer steht.






Aktiver RV Uster auf und neben der offenen Rennbahn Oerlikon


Nach der Corona-Pause finden ab Dienstag, jeweils bei schönem Wetter, wieder die beliebten Abendrennen statt. Nachdem unsere vier Fahrer alle die vorgängig benötigte Bahnausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, starten sie zum ersten mal bei den Nachwuchsrennen. Es sind sich alle bewusst, dass sie noch keine Siege einfahren werden, jetzt heisst es erst einmal Erfahrungen sammeln, Taktiken aneignen und alle Disziplinen kennenlernen. Dies alles ist eine sehr grosse Herausforderung für unsere noch unerfahrenen Teilnehmer. Mit dem vorhanden Willen und der entsprechenden Disziplin werden sie das meistern! Leider sind aufgrund des noch geltenden Schutzkonzeptes noch keine Zuschauer erlaubt, um unsere Jungs zu unterstützen.


v.L.n.R.: Lukas Bertschi, Remo Teuscher, Marco Carina und Luc Baur


Sehr erfreulich ist, dass sich der RV Uster auch neben der Bahn engagiert, um den Fahrern solche Rennen zu ermöglichen. Der dringliche Aufruf der Interessengemeinschaft offene Rennbahn Oerlikon (IGOR) sich als Helfer zu melden, stiess bei unserem Verein auf offene Ohren. Ab Dienstag stehen 5 HelferInnen uneigennützig im Einsatz. Besonders erfreulich ist, dass es vor allem ehemalige Fahrer sind, welche zu ihren aktiven Zeiten auch von freiwilligen Arbeit im Hintergrund profitiert haben und nun etwas zurückgeben. Diese Einstellung verdient Respekt und Achtung. Ein grosses Dankeschön an: Bonifaz Rudolf, Oliver Starkermann (ehem. Hofstetter), Yves Kuhnen, Lars Flammer und Irene Schmidlin.





GP Osterhas: Hochstehender Sport und Wertungschaos


Am vergangenen Sonntag starteten unsere fünf Fahrer sehr motiviert zum nachträglich ausgeführtem GP Osterhas. Diesmal hatten wir das Wetterglück auf unsere Seite, blieb es doch bis auf die Schülerkategorie trocken. Remo fuhr in der Kategorie U19 ein sehr aktives Rennen, im Feld behauptete er seine Position, fuhr raus und punktete. Das Ziel erreichte er mit der Spitze, ohne Rundenverlust, entgegen dem Vermerk in der provisorischen Rangliste. Marco fuhr in der Kategorie U17 ein etwas verhalteneres Rennen als Luc, konnte sich aber in der Verfolgergruppe halten und kämpfte um seine Position. Luc behauptete sich in der Gruppe, bis er durch einen Sturz den Anschluss verlor. Doch er gab nicht auf, sondern fuhr das Rennen zu Ende. Lukas bewies eine gute Renneistellung. Obwohl er nach kurzer Renndauer aufgrund von gesundheitlichen Problemen den Kontakt zu den übrigen Fahrern verlor, gab er nicht auf. Der in der Schülerkategorie startende Manuel führte vom Start bis ins Ziel ein Kampf gegen sich selbst und das Wetter. Er hatte das Pech, dass er im Regen fahren musste, aber auch er hielt bis zum Schluss durch. Allen Fahrern gebührt ein «Bravo» für ihre erbrachte Leistung! Hatten sie doch diesmal mit verschiedenen Widrigkeiten zu kämpfen, Luc mit seinem Sturz, Marco mit Krämpfen und Lukas mit gesundheitlichen Problemen.

Leider ist auch nach drei Tagen noch keine Rangliste erstellt worden, die Jury von Swiss Cycling hat wie schon in den vergangenen Jahren, grosse Probleme damit. Dem veranstaltendem Club RRC Amt ist diesbezüglich kein Vorwurf zu machen, die Verantwortung liegt beim Verband.


  • GP Osterhas, 16.05.21 (1)
  • GP Osterhas, 16.05.21 (10)
  • GP Osterhas, 16.05.21 (11)
  • GP Osterhas, 16.05.21 (4)
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  • GP Osterhas, 16.05.21 (9)




Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen


Unsere U17 Fahrer Marco, Luc und Lukas sowie Remo als U19 Fahrer starteten am Donnerstag zu ihrem ersten Rennen der Saison. Die Aufgabe war sehr anspruchsvoll, war es doch das traditionelle Bergrennen von Silenen hinauf nach Bristen. Da die Betreuer Corona bedingt keinen Zugang zur Rennstrecke hatten, waren die Fahrer auf sich allein gestellt. Vor allem Lukas, Marco und Luc waren gefordert, fuhren sie doch das Rennen zum ersten Mal. Remo konnte bei seiner dritten Teilnahme an diesem Rennen auf die vergangenen Erfahrungen zurückgreifen. Die Wetterbedingungen zur Bewältigung der gut 260 Höhenmeter waren gut, wenn es auch eher kühl für die Jahreszeit war. Die erbrachten Leistungen entsprachen den Erwartungen, die Motivation und mentale Einstellung aller Fahrer war vorbildlich.





Vorschau Strassenrennen 2021


Erfreulicher Weise beginnen in Kürze die ersten Strassenrennen.


Donnerstag, 13.05.21

Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen

U17 mit Lukas Bertschi, Marco Carina und Luc Baur, U19 mit Remo Teuscher

Sonntag, 16.05.21

Kriterium GP Osterhas

U15 mit Manuel Bertschi, U17 mit Marco Carina, Luc Baur und Lukas Bertschi, U19 mit Remo Teuscher

Samstag, 05.06.21

Radsporttage Gippingen

U15 mit Manuel Bertschi

Sonntag 06.06.21

Radsporttage Gippingen

U17 mit Lukas Bertschi, Marco Carina und Luc Baur, U19 mit Remo Teuscher


Wir wünschen allen Fahrern einen guten Start in die neue Saison. Die entsprechenden Rennberichte werden fortlaufend aufgeschaltet.




5. Trainingstag und Abschlussbericht der Trainingswoche in Uster


Eine erlebnisreiche Sportwoche ist zu Ende. Coronabedingt fand sie, wie bereits letztes Jahr, in Uster statt. Schade, dass sich die RVU- Freizeitfahrer nicht motivieren können, auch in der Schweiz gemeinsame Ausfahrten zu unternehmen. Das Datum war über ein Jahr bekannt, viele sicherten zu, dass sie wieder mit dabei wären und die Ferien entsprechend planen würden. Warum ist eine aktive Ferienwoche nur in Italien, nicht aber in der Schweiz möglich? Die Strassen sind besser, das Wetter war gut und mit ein bisschen improvisieren konnte man sich auch hier ein Bier oder Cappuccino gönnen. Insgesamt waren 14 Radbegeisterte auf unseren Strassen unterwegs, dank der professionellen Betreuung mussten auch keine Stürze beklagt werden. Bei den Aktiven konnte eine Leistungssteigerung beobachtet werden. Ausnahmslos alle Fahrer müssen in dieser Saison in einer höheren Kategorie starten, das heisst, dass die Distanzen länger, das Tempo höher und die Fahrerfelder grösser werden. Die Fahrer benötigen eine gewisse Zeit, um sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Wenn man nach den Rennen nur die absolute Rangierung anschaut, widerspiegelt das nicht immer die entsprechende Leistungssteigerung. Die vorgegebenen Ziele der einzelnen Teilnehmer wurden erreicht, die Distanzen, die zurückgelegt wurden, verdienen Respekt. Für Rennsport unerfahrene scheinen die Anforderungen an den Radsportschüler sehr hoch. Die Erfahrung zeigt aber, dass der zu leistende Trainingsumfang nötig ist, um in den Rennen zu bestehen. Aline, welche im Oktober 10-Jährig wird, ist das beste Beispiel dafür, dass es mit Freude, Ehrgeiz, guter Laune sowie der Unterstützung durch das Umfeld möglich ist, bereits in diesem Alter dies zu leisten, ohne überfordert zu werden.


Ein grosser Dank.


Ohne HelferInnen ist ein solches Lager nicht durchzuführen! Die Teilnehmer sicher durch den Verkehr zu führen, stellt sehr hohe Anforderungen an die Gruppenleiter, welche eine grosse Verantwortung tragen. Wie bereits letztes Jahr sagten auch dieses Jahr Leiter kurzfristig ab. In kurzer Zeit adäquaten Ersatz zu finden ist nicht einfach, darum ein herzliches Dankeschön an René Graf und Yves Kuhnen, welche spontan eingesprungen sind. Einen weiteren Dank an Irene Schmidlin, welche im Hintergrund für das leibliche Wohl der auswärtigen Teilnehmer sorgte und die Tagesberichte für die Homepage erstellte. Nicht zu vergessen ist das Sponsoring von Armin Vogt, Elektro Künzle AG und die Begleitung und Unterstützung der Rennfahrermütter.

Vor allem dem Organisator, Hans Temperli, gebührt ein riesiges Dankeschön! Ohne ihn und seine Leidenschaft für den Radrennsport könnten solche Trainingslager nicht stattfinden. Er ist es, der alle Fäden in den Händen hält.


  • Trainingslager 2021 (29)
  • Trainingslager 2021 (30)
  • Trainingslager 2021 (31)
  • Trainingslager 2021 (35)
  • Trainingslager 2021 (34)
  • Trainingslager 2021 (33)
  • Trainingslager 2021 (32)
  • Trainingslager 2021 (28)




4. Trainingstag


Diesmal hatten die Gruppen nicht so viel Glück wie an den vorangegangenen Tagen. Bei zum Teil heftigem Regen fuhren die Schüler mit ihren Begleitern fast 80km, was sicher die längste Tour in dieser Woche war. Trotz Nässe und den kühlen Temperaturen hielt die gute Stimmung während des ganzen Tages an.

Training, auch bei diesen eher misslichen Bedingungen, gehört einfach dazu, wenn man Rennen gewinnen will. Unsere Jüngsten gehen als gutes Beispiel voran! Yves war nicht nur als Tourenleiter gefordert, am Abend wurden noch ganz andere Fähigkeiten von ihm verlangt.

 

Die Renngruppe fuhr heute den Rheinfall in Schaffhausen an, mit einer Zusatzschlaufe in die Ostschweiz, was schlussendlich eine Distanz von über 120km ergab. Marco war der Pechvogel der Gruppe, nach nur 15KM verklemmte sich bei ihm das Schaltkabel. René betätigte sich als Mechaniker, so dass er weiterfahren konnte, wobei er nur zwei Gänge zur Verfügung hatte! Aufgeben war für ihn keine Option. Bei steileren Anstiegen zeigte sich was Kollegialität und Teamgeist heisst. Mit Unterstützung seiner Kollegen, welche ihn zeitweise schoben, fuhr er ohne Schaltmöglichkeit 100km, was extremen

Willen und grosses Durchhaltevermögen braucht, Bravo.





3.Trainingstag


Dieser Tag stand bei den Rennfahrern unter dem Motto «aktive Erholung», dies bedeutet langsam fahren und Beine lockern. Das hört sich einfacher an als es ist, vor allem für die jungen FahrerInnen ist es schwierig umzusetzen. Sie kennen ihren Körper noch nicht so gut und haben manchmal einen fast zu grossen Ehrgeiz. Es braucht Disziplin, um im eigenen Tempo zu fahren und nicht dem Kollegen zu folgen. Was im Wettkampf gefordert ist, ist am Ruhetag nicht gefragt! Oft ereignen sich an diesen Tagen vermehrt Stürze, da die Konzentration nicht vollumfänglich da ist. Bei der abschliessenden Besprechung zeigte sich, dass nicht alle den Sinn und Zweck des aktiven Ruhetages verstanden haben. Nur ein Teil der Fahrer konnten die Vorgaben erfüllen.

Die Schülergruppe widmete sich der Fahrtechnik. Die Themen waren Kurvenfahren und Geschicklichkeit. Auf einem flachen Rundkurs bestand die Aufgabe darin, die Kurven möglichst durchzutreten und geschlossen in der Gruppe zu bleiben, so wie es auch in den Rennen praktiziert werden sollte. Beim Geschicklichkeitsparcour, der nach den Vorgaben der Schweizer Radsportschulen aufgebaut wurde, braucht es Ausdauer, die verschiedenen Elemente immer und immer wieder zu üben. Der Wille, sich auch neuen Herausforderungen zu stellen und nicht den Weg des geringsten Wiederstandes zu folgen, wird geschult. Da diese Eigenschaften nicht nur im Sport, sondern auch in der Schule, Lehre aber auch im Alltag gefragt sind, nützt diese Trainingseinheit unseren jungen SportlerInnen in verschiedensten Lebenssituationen. Die Betreuer bekommen bei diesen Übungen einen Eindruck, wie weit Wille, Wettkampfgeist und die Bereitschaft vorhanden ist, Neues zu lernen. Die Fahrer immer wieder zu motivieren und eine missglückte Aufgabe erneut in Angriff zu nehmen, ist für die Verantwortlichen nicht immer einfach. Unsere Schülergruppe hatte die ihr gestellten Aufgaben mit Bravour gelöst.

Der Donnerstag ist wieder dem Rennsport gewidmet. Die Schüler werden ca.60km mit mittlerer Intensität fahren, bei den U-17/U-19 Fahrern steht eine Trainingseinheit mit 120km und 1000 Höhenmeter auf dem Programm.




2. Trainingstag


Vorbildlich starteten beide Gruppen um 10.00 Uhr zu ihrem Training, und wie schon am ersten Trainingstag war der Kampf mit Gegenwind und Schlussanstiegen ihr steter Begleiter. Für die Jüngsten führte die Route nach Eglisau, was eine Distanz von 70km ergab. Diesmal hatte Manuel einen Defekt zu beklagen, seine Kette verklemmte sich zwischen Wechsler, Kurbelgarnitur und dem Rahmen, zum Glück konnte Hans alles wieder richten. Die dadurch entstandene Pause dauerte etwas länger als geplant, was aber den anderen Gruppenteilnehmern nicht ungelegen kam. Schwerpunkt dieses Tages war das Hinterradfahren. Aline und Nils kämpften wie die Löwen, um eine entstandene Lücke zu Yves möglichst schnell wieder zu schliessen. In diesen Situationen zeigten beide eine gesunde Aggressivität, zusammen mit einer rennmässigen «Gehässigkeit». Nach der Wagenbreche bei Rorbas war geplant, dass die Gruppe den direkten Weg nach Uster einschlägt. Wer aber Hans kennt weiss, dass er immer wieder für Überraschungen gut ist. Daher ist es nicht erstaunlich, dass er vorschlug, noch eine kleine «Welle» einzubauen. Von dieser Idee war aber nur Aline begeistert, sodass sich die Gruppe trennte. Die kleine Welle entpuppte sich als eine Steigung von 17 % mit anschliessender «Welle» von 6-7%. Für Aline war das kein Problem, ob Hans nochmals so einen Vorschlag machen würde sei dahingestellt.

Die Renngruppe hatte das Ziel, sich die Glarner Alpen aus der Nähe anzuschauen, das bedingte aber ein Trainingsumfang von 120-130km. Die erste Hälfte der geforderten Kilometer wurden dank Rückenwind in einem sehr hohen Tempo absolviert, leider wurde ihnen aber diese Unterstützung auf dem Rückweg zum Verhängnis. Trainiert wurde nun die mentale Stärke jedes Fahrers, bei stetigem Gegenwind zurück nach Uster zu fahren. Kurz vor dem Erreichen des Ziels trennte sich auch diese Gruppe, da der Vorschlag von Hans, über Meilen und den Pfannenstiel nach Uster zu fahren, nicht bei allen auf Gegenliebe stiess. Cederic und Remo stellten sich der letzten, sehr anspruchsvollen Aufgabe, aber auch der Rest der Gruppe hat das vorgegebene Ziel erreicht!

Morgen ist Ruhetag, das heisst aktive Erholung ist angesagt, was auch gelernt sein muss und den Rennfahrern immer wieder schwer fällt.





Erster Trainingstag


Nach einigen grundlegenden Informationen durch Hans und die Aufteilung der Fahrer in drei Stärkegruppen wurde um 10.15 Uhr der Start zur diesjährigen Trainingswoche freigegeben. Schon bald merkten die FahrerInnen, dass es etwas wärmer sein könnte, ein kühler Wind begleitete sie durch den ganzen Tag. Die längste Tour über etwas mehr als 80 km absolvierte die U17-Gruppe, angeführt von René und Remo. Über den Hasenstrick, Gibswiler und zurück durch das Tösstal, inklusive dem Aufstieg zur Kyburg, gab es bereits zum Auftakt einige Leckerbissen. Die SchülerInnen, unter der Führung von Sonja, Christine und Yves, absolviertem im Flachen ihre 50 km. Gut gelaunt und ohne Stürze oder Pannen kehrten alle im Laufe des Nachmittags wieder zum Ausgangspunkt in Uster zurück. Nun freuen sich alle auf den zweiten Trainingstag. Diesmal ist das Ziel Glarus, dabei wartet auf der Rückfahrt, als besonderer Höhepunkt, der Aufstieg von Meilen zur Hochwacht. Mit einer guten Fahrtechnik lässt sich auch der erwartet Gegenwind auf der gesamten Strecke ohne Probleme bewältigen.




Trainingslager Frühling 2021


Auch dieses Jahr führen wir wieder ein Trainingslager vom Montag, 26.04.2021 bis Freitag, 30.04.2021 durch.

Auf Grund der immer noch bestehenden Corona-Situation werden wir unsere Trainingskilometer wie im vergangenen Jahr in der Region Uster, Zürcher Oberland, Weinland und dem Glarnerland absolvieren. Neben unseren RVU-Fahrern sind, wie auch im letzten Jahr, wieder Gastfahrer dabei. Auch alle Teilnehmer der vergangenen Trainingslager in Italien sind herzlich eingeladen, dieses Jahr wieder aktiv mitzufahren!

Für allfällige, diesbezüglichen Fragen steht euch das Kontaktformular zur Verfügung oder schreibt eine SMS an: 079 746 20 50.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und viele gemeinsam gefahrene Kilometer.




Herzlichen Dank


Liebe RVU-Fans

Um Namen des RVU möchten wir uns ganz herzlich für die grossartige Unterstützung bezüglich der Aktion «Support your Sport» von der Migros bedanken.

Obwohl wir ein kleiner Verein sind, sind  uns unglaubliche 2129 Bons gutgeschrieben  worden.

Die grösste, nicht anonyme Spenderin war Erika W. gefolgt von Ludovic B., Selin F., Christine B. und Markus T. Aber ebenso wertvoll wart ihr, die anonym Bons gesammelt habt. Ein grosses Dankeschön unserer aktiven Rennfahrer ist euch sicher!

 




Einblick in das abwechslungsreiche Wintertraining des RV Uster





Gemeinsam durch die Krise


Sammle diese Bons bei deinen nächsten Einkäufen in der Migros, online auf shop.migros.ch und bei SportXX.

Wir sind nun auch freigeschaltet! Du kannst  deine Bons unter supportyoursport.migros.ch zu unseren Gunsten scannen. Alternativ sendest du uns deine Bons per Post an: Radfahrer-Verein Uster, Gschwaderstrasse 48, 8610 Uster.


Für die Unterstützung danken die Jugendlichen der Radsportschule Uster!




Schutzkonzept


Bei allen Trainings ist das Schutzkonzept strickt einzuhalten. Bei Verstössen erfolgt ein Ausschluss vom Trainingsbetrieb. Das Konzept wird der aktuellen Situation laufend angepasst und entsprechende Massnahmen getroffen.


 







Tschüss 2020.. willkommen 2021!



Ein für uns alle etwas mühsames Jahr geht zu Ende. Machen wir uns nichts vor, auch das nächste Jahr wird nicht einfach werden. Wir könnten zurückschauen und jammern, bringt nichts. Wir können hoffnungsvoll, zuversichtlich und optimistisch in die Zukunft schauen, das bringts.

Im Namen des RV Uster danken wir allen recht herzlich, die zum guten Gelingen des Jahres 2020 beigetragen haben. Die folgenden Bilder sollen dazu beitragen, dass wir positiv in das neue Jahr starten.





Wintertraining trotz Corona

 

Weder das kalte und nasse Wetter noch die Corona-Vorschriften bezüglich Aktivitäten in Innenräumen, hält die Fahrer und Trainer von einem regelmässigen Training ab. Auch wenn es zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war mit einer Maske auf der Rolle zu fahren, ist es nun fast zur Normalität geworden. Allen Fahrern und Trainern ein grosses Kompliment, dass sie diesen widrigen Umständen trotzen und dabei auch noch Spass haben!





Mountenbikerennen in Schupfart


Im Rahmen des Fricktal-Cup starteten die Schüler und der Junior Remo Teuscher zum MTB-Rennen in Schupfart. Auf einer für Strassenfahrer technisch sehr schwierigen Strecke auf dem ehemaligen Motocross Gelände zeigte sich sehr schnell, wer in diesem Metier zu Hause ist. Die RVU-Fahrer sind dies definitiv nicht. Vor allem in den Abfahrten, Sprüngen und Kurven zeigten sie sich zurückhaltend oder gar etwas ängstlich. An jenen Stellen, an denen die Spezialisten Vollgas gaben, fuhren die Rotweissen sehr verhalten! Aber chapeau, sie zeigten guten Einsatz, stellten sich der Aufgabe und gaben ihr Bestes! Lukas legte sich so ins Zeug, dass sein MTB (Wechsel/Hinterrad) zu Bruch ging!





Radquer Steinmaur


Tierisch harte Sache, vom Radsportschüler zum Rennfahrer: Heute bestritt Lukas Bertschi sein erstes nationales Rennen in der Kategorie U17. Der grosse Schritt vom Schüler zum Rennfahrer ist erfahrungsgemäss brutal hart. Lukas meisterte die ihm gestellte Aufgabe, im Rahmen seiner Möglichkeiten, mehr als gut! Einsatz, Wille, kämpfen über die Schmerzgrenze hinaus gehen, auch wenn man „einsam“ seine Runden dreht und am Anschlag ist, sind Eigenschaften, die man im Radsport einfach haben muss. Lukas hat diese Mentalität. Der Weg ist steinig, Das Ziel ist weit. Aber nur wer den steinigen Weg unbeirrt geht wird das Ziel erreichen. Speziellen Dank auch an Böbeli, der unermüdlich beim Velowaschen „Vollgas“ gibt, nicht nur beim Sprüche machen, sondern auch mit Totaleinsatz für die Jungs!


  • Steinmaur, 11.10 (1)
  • Steinmaur, 11.10 (2)
  • Steinmaur, 11.10 (3)
  • Steinmaur, 11.10 (4)


 


Ende der Strassensaison 2020


Eine durch Corana bestimmte Saison fand mit dem Oberländer Abschlussrennen in Hinwil und dem Fricktal-Cup in Kaisten ein Ende. Bei teils misslichen Bedingungen waren die RVU-Fahrer an diesen beiden Rennen  top motiviert und gaben zum Schluss nochmals alles!



Strassenrennen Pfaffnau-Roggliswil


Motiviert gingen die vier Schüler des RVU in Pfaffnau an den Start. Das zur Schweizererischen Schülermeisterschaft zählende Rennen wurde von allen Teilnehmenden extrem engagiert gefahren. Nach der Coronapause wollten die Jungs zeigen, dass sie da sind. So entwickelte sich auf schwerer Strecke ein Rennen auf hohem Niveau. Die vier RVU-Fahrer, allesamt nicht als Temperamentsbündel und Schnellstarter bekannt, wurden von der anfänglich schnellen Gangart überrascht. Sie resignierten aber nicht, sondern reagierten mit Einsatz und Wille. Lukas kämpfte bis zur Erschöpfung um den Anschluss an die zwölf Fahrer starke Spitzengruppe. Belohnt wurde er mit einem tollen neunten Platz! Luc absolvierte das Rennen im Stile eines  Zeitfahrens und wurde Elfter. Marco kämpfte vorbildlich in einer Gruppe und erreichte den 15. Platz. Bei Manuel zeigt sich, dass ein regelmässiges Training erforderlich ist, um in der Kategorie U13 mithalten zu können.

In Kürze fängt das Wintertraining wieder an. Mehr regelmässiger Einsatz ist nötig, fahren doch alle Im Jahr 2021 in einer höheren Kategorie.





Bergrennen und Bergzeitfahren Sulz


Heute Samstag gab es schwere Kost am Sulzerberg! Remo, Marco und Luc starteten im Rahmen des Fricktal-Cup am Bergrennen und Bergeinzelzeitfahren in Sulz AG. Bei praller Sonne und 28 Grad zeigten die RVU-Fahrer die erwarteten Leistungen.

Infolge Corona-Quarantäne durften Manuel und Lukas Bertschi leider nicht starten!





Bahnkurs Sommer 2020


Heute Montag, 31. August  wurde der Bahnkurs 2020 erfolgreich abgeschlossen. Infolge Corona waren spezielle Lösungen für diesen Lehrgang gefragt, was vor allem für die Trainer nicht immer ganz einfach umzusetzen war.

Mit vier Fahrern stellte der RV Uster die grösste Gruppe unter den 18 Teilnehmern. Diese Zahlen zeigen, wie der leistungsbezogene Radsport langsam zu einer Randsportart wird. Trotz den widrigen Umständen waren alle Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen konzentriert und motiviert bei der Sache. Kleinere Stürze wurden weggesteckt, besprochen und die entsprechenden Lehren daraus gezogen. Alle Teilnehmer wurden ausgezeichnet und dürfen im nächsten Jahr auf allen Bahnen, nicht nur in Oerlikon, sondern auch in Aigle, Genf, Grenchen, Singen usw. Rennen bestreiten! Der RVU gratuliert Remo, Lukas, Luc und Marco zum erfolgreichem Abschluss mit Lizenzeintrag!


 

Die erfolgreichen RVU Teilnehmer des Bahnkurses 2020 von links nach rechts

Lukas Bertschi, Remo Teuscher, Marco Carina, Luc Baur




GELUNGENER SAISONAUFTAKT 2020!


Der Stadtlauf in Laufenburg war, wie letztes Jahr, der erste Wettkampf der RVU-Rennfahrer in der neuen Saison, dies bei fast gleichen Wetterbedingungen wie 2019. Somit hatten die Athleten ideale Vergleichswerte, waren doch auch die Strecken deckungsgleich. Fast alle Teilnehmer erzielten bis zu zweieinhalb Minuten bessere Zeiten. Das Wintertraining zeigt die erhoffte Steigerung. Höhepunkt war sicher, dass Stefan Meinzer seinen Sieg von 2019 dieses Jahr wiederholen konnte! Nach dieser Standortbestimmung wird das Training bis Ende Februar nochmals intensiviert. Mit einer Vierer-Serie von Radrennen mit einem Doppelstart Samstag und Sonntag (Volkertshausen und Pfullendorf) im süddeutschen Raum wird dann die Radsaison so richtig eröffnet. Nach dem Feinschliff im Trainingslager im April in Italien sollten dann ALLE so richtig «hammer» drauf sein!