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News

Die Berichte sind in der Reihenfolge wie sie publiziert wurden, unten die Alten, oben die Neuen!






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MTB Rennen Hittnau


Nicht nur in den Disziplinen Strasse, Quer und Bahn sind unsere Fahrer aktiv, sie stehen auch bei Mountainbike-Rennen am Start. Am vergangenen Sonntag waren Remo Teuscher bei den U19 und Tim Erismann bei den U11 im Einsatz. Remo gratulieren wir für den 3. Rang in seiner Kategorie. Trotz Stürzen liess sich Tim nicht entmutigen und zeigte grossen Einsatz und Durchhaltevermögen, Bravo!






Schweizermeisterschaften Knutwil 20.06.21


Das Fazit der SM lautet: Es gibt noch viel zu tun für unsere Fahrer. Die Strassenmeisterschaften waren auch dieses Jahr die härtesten und längsten Rennen der Saison, wie Remo Teuscher, Lukas Bertschi und Luc Baur erfahren haben. Ihre Motivation und Einstellung waren wie gewohnt vorbildlich. Remo’s Leistung über die 97.6 km war solide, galt es doch, zwei nicht zu unterschätzende Anstiege zu bewältigen. Bei Luc und Lukas zeigte sich, wie gross der Sprung von der Schülerkategorie zu den U17 ist. Erfahrungsgemäss braucht es eine gewisse Zeit, um in dieser Kategorie richtig anzukommen. Über die Distanz von 73.2 km zeigten sie grossen Willen und Einsatz und meisterten die Strecke recht gut. Die Leistung von Lukas entsprach den Erwartungen, er kämpfte wie gewohnt um jede Sekunde. Luc überraschte einmal mehr positiv, wie schon in Thun zeigte sich, dass der Abstand zu Lukas kleiner wird. Leider war Marco nicht am Start, wie aber seine Leistung in Gippingen zeigte, entwickelt auch er sich weiter. Nach der Analyse der SM gilt für die Fahrer das Motto "dran bleiben und seine Träume nicht aufgeben"! Mit jedem Rennen das bestritten wird steigt die Erfahrung und reduziert sich die Nervosität, was dem Einzelnen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen gibt.


Vorschau: Die nächsten Wochen werden etwas ruhiger, was die Rennen, nicht aber das Training betrifft. Corona-bedingt wurden einige Anlässe aus dem Kalender gestrichen und die Sommerpause steht auch schon wieder an. Der Fokus liegt in dieser Zeit auf den Bahnrennen in Oerlikon, die bei guter Witterung jeden Dienstagabend stattfinden. Lukas, Luc und Remo haben schon einige Erfahrungen sammeln können und behaupten sich gut. Ihr jeweiliger Einsatz wird auch von den Zuschauern registriert und mit diversen Sympathieprämien belohnt. In kürze wird auch Marco zu seinen Kollegen auf der Bahn dazustossen, sodass sich wieder vier RVU-Fahrer im Oval präsentieren. Remo, Lukas, Luc und Marco würden sich sicher freuen, wenn sie von Zuschauern aus dem Umfeld des RVU Unterstützung erhalten würden.






Härtetest bei sommerlichen Temperaturen


Am vergangenen Sonntag nahmen unsere fünf Fahrer im Rahmen des Thuner Zeitfahrens die 15 Kilometer lange Strecke unter die Räder. Für Lukas und Manuel Bertschi, Luc Baur, Marco Carina war es eine neue Herausforderung, da es nur sehr wenig Zeitfahrprüfungen für die Kategorien U15, U17 und U19 gibt. Remo Teuscher startete nicht zum ersten Mal an diesem Rennen, aber für ihn war es eine Premiere das Rennen auf einem Zeitfahrvelo zu absolvieren, er meisterte diese Aufgabe recht gut. Bei unseren U17-Fahrern kam etwas überraschend Luc Baur mit den Verhältnissen am besten zurecht. Er teilte seine Kraft optimal ein und fuhr während des ganzen Rennens eine hohe Trittfrequenz. So war es nicht überraschend, dass Luc schneller als seine Vereinskollegen ins Ziel kam. Marco Carina und Lukas Bertschi wählten eine andere Vorgehensweise, sie versuchten über den Einsatz von Kraft ein möglichst gutes Resultat zu erzielen, welche aber in diesem Alter verständlicher Weise noch nicht so vorhanden ist. Auch Manuel Bärtschi erreichte das Ziel in der Kategorie U15 mit einigem Rückstand auf die Bestzeit. Sein Verhalten und die Disziplin an den Rennen sind gut, gefragt sind diese Eigenschaften aber auch bezüglich eins regelmässigen Trainings und der Arbeit an sich selbst.

Die vorbildliche Einstellung und Motivation aller Fahrer waren beeindruckend. Die Bereitschaft, bis zur Erschöpfung zu kämpfen und über sich hinaus zu wachsen, ist eine Grundvoraussetzung für diese Disziplin und dies zeigten alle Fahrer, Bravo!


(Auf das Bild des Fahrers folgt entsprechend seine Zeit!)





Radsporttage Gippingen


Unter dem Motto „gute Leistungen, schlecht belohnt“ starteten am vergangenen Sonntag Remo Teuscher, Lukas Bertschi, Marco Carina und Luc Baur zu den Radsporttagen Gippingen. Durch den Umstand, dass in Deutschland in diesen Kategorien noch keine Rennen stattfinden, dieses Rennen aber zur Bundesliga zählt, standen bei den Junioren 180 und bei den U17 120 Fahrer am Start. Die grösste Anzahl der Teilnehmer kam aus unserem nördlichen Nachbarland, was zur Folge hatte, dass das Rennen auf einem sehr hohen Niveau ausgetragen wurde. Unsere Fahrer zeigten sich beeindruckt durch die grossen Fahrerfelder, liessen sich aber nichts anmerken. Remo fuhr ein gutes Rennen wurde er doch, würde man nur eine Schweizer Rangliste erstellen, guter 14. Bei den U17 sind bei Marco sehr grosse Fortschritte sichtbar, welche sicher auf das konsequent besuchte Wintertraining zurückzuführen sind. Der Leistungsunterschied zu Luc und Lukas hat sich markant verkleinert. Leider muss man auch erwähnen, dass die Leistung der Jury wie schon in Affoltern zu wünschen übriglässt. So wurde zum Beispiel Marco und Lukas frühzeitig aus dem Rennen genommen, obwohl es keine Überrundung gab. Besonders stossend war, dass Fahrer mit grösserem Rückstand im Rennen belassen und sogar klassiert wurden. Hier fehlte klar die Übersicht der Jury, bei Runden über 10 Km war dieses Vorgehen absolut unnötig und frustrierend für die jungen Fahrer welchen vollen Einsatz leisteten. Diesbezüglich muss Swiss Cycling die begangenen Fehler analysieren und die Konsequenzen daraus ziehen.


Am kommenden Sonntag haben alle unserer Fahrer wieder die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Auf unsere fünf Jungs wartet das Einzelzeitfahren in Thun, welches, ausser für Remo, wiederum eine ganz neue Herausforderung sein wird. Dieses Rennen wird sicher eine gute Standortbestimmung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Fahrer sein. Es wird den Trainern und Betreuern aufzeigen, wie es mit dem Willen, Konzentration und Einstellung der Rennfahrer steht.






Aktiver RV Uster auf und neben der offenen Rennbahn Oerlikon


Nach der Corona-Pause finden ab Dienstag, jeweils bei schönem Wetter, wieder die beliebten Abendrennen statt. Nachdem unsere vier Fahrer alle die vorgängig benötigte Bahnausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, starten sie zum ersten mal bei den Nachwuchsrennen. Es sind sich alle bewusst, dass sie noch keine Siege einfahren werden, jetzt heisst es erst einmal Erfahrungen sammeln, Taktiken aneignen und alle Disziplinen kennenlernen. Dies alles ist eine sehr grosse Herausforderung für unsere noch unerfahrenen Teilnehmer. Mit dem vorhanden Willen und der entsprechenden Disziplin werden sie das meistern! Leider sind aufgrund des noch geltenden Schutzkonzeptes noch keine Zuschauer erlaubt, um unsere Jungs zu unterstützen.


v.L.n.R.: Lukas Bertschi, Remo Teuscher, Marco Carina und Luc Baur


Sehr erfreulich ist, dass sich der RV Uster auch neben der Bahn engagiert, um den Fahrern solche Rennen zu ermöglichen. Der dringliche Aufruf der Interessengemeinschaft offene Rennbahn Oerlikon (IGOR) sich als Helfer zu melden, stiess bei unserem Verein auf offene Ohren. Ab Dienstag stehen 5 HelferInnen uneigennützig im Einsatz. Besonders erfreulich ist, dass es vor allem ehemalige Fahrer sind, welche zu ihren aktiven Zeiten auch von freiwilligen Arbeit im Hintergrund profitiert haben und nun etwas zurückgeben. Diese Einstellung verdient Respekt und Achtung. Ein grosses Dankeschön an: Bonifaz Rudolf, Oliver Starkermann (ehem. Hofstetter), Yves Kuhnen, Lars Flammer und Irene Schmidlin.





GP Osterhas: Hochstehender Sport und Wertungschaos


Am vergangenen Sonntag starteten unsere fünf Fahrer sehr motiviert zum nachträglich ausgeführtem GP Osterhas. Diesmal hatten wir das Wetterglück auf unsere Seite, blieb es doch bis auf die Schülerkategorie trocken. Remo fuhr in der Kategorie U19 ein sehr aktives Rennen, im Feld behauptete er seine Position, fuhr raus und punktete. Das Ziel erreichte er mit der Spitze, ohne Rundenverlust, entgegen dem Vermerk in der provisorischen Rangliste. Marco fuhr in der Kategorie U17 ein etwas verhalteneres Rennen als Luc, konnte sich aber in der Verfolgergruppe halten und kämpfte um seine Position. Luc behauptete sich in der Gruppe, bis er durch einen Sturz den Anschluss verlor. Doch er gab nicht auf, sondern fuhr das Rennen zu Ende. Lukas bewies eine gute Renneistellung. Obwohl er nach kurzer Renndauer aufgrund von gesundheitlichen Problemen den Kontakt zu den übrigen Fahrern verlor, gab er nicht auf. Der in der Schülerkategorie startende Manuel führte vom Start bis ins Ziel ein Kampf gegen sich selbst und das Wetter. Er hatte das Pech, dass er im Regen fahren musste, aber auch er hielt bis zum Schluss durch. Allen Fahrern gebührt ein «Bravo» für ihre erbrachte Leistung! Hatten sie doch diesmal mit verschiedenen Widrigkeiten zu kämpfen, Luc mit seinem Sturz, Marco mit Krämpfen und Lukas mit gesundheitlichen Problemen.

Leider ist auch nach drei Tagen noch keine Rangliste erstellt worden, die Jury von Swiss Cycling hat wie schon in den vergangenen Jahren, grosse Probleme damit. Dem veranstaltendem Club RRC Amt ist diesbezüglich kein Vorwurf zu machen, die Verantwortung liegt beim Verband.


GP Osterhas, 16.05.21 (1)
GP Osterhas, 16.05.21 (10)
GP Osterhas, 16.05.21 (11)
GP Osterhas, 16.05.21 (4)
GP Osterhas, 16.05.21 (3)
GP Osterhas, 16.05.21 (2)
GP Osterhas, 16.05.21 (12)
GP Osterhas, 16.05.21 (5)
GP Osterhas, 16.05.21 (6)
GP Osterhas, 16.05.21 (7)
GP Osterhas, 16.05.21 (8)
GP Osterhas, 16.05.21 (9)




Bergrennen Silenen-Amsteg-Bristen


Unsere U17 Fahrer Marco, Luc und Lukas sowie Remo als U19 Fahrer starteten am Donnerstag zu ihrem ersten Rennen der Saison. Die Aufgabe war sehr anspruchsvoll, war es doch das traditionelle Bergrennen von Silenen hinauf nach Bristen. Da die Betreuer Corona bedingt keinen Zugang zur Rennstrecke hatten, waren die Fahrer auf sich allein gestellt. Vor allem Lukas, Marco und Luc waren gefordert, fuhren sie doch das Rennen zum ersten Mal. Remo konnte bei seiner dritten Teilnahme an diesem Rennen auf die vergangenen Erfahrungen zurückgreifen. Die Wetterbedingungen zur Bewältigung der gut 260 Höhenmeter waren gut, wenn es auch eher kühl für die Jahreszeit war. Die erbrachten Leistungen entsprachen den Erwartungen, die Motivation und mentale Einstellung aller Fahrer war vorbildlich.